Seit 2013/14 haben sich viele Münchner Rikschafahrer/-innen unter dem Dach des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Kreisverband München e.V. organisiert. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe treffen sich die Fahrer/-innen, um in enger Kooperation mit der Stadt München die Zukunft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass Rikschafahren für alle Menschen ein Vergnügen bleibt.

Hier findest du die Seite der Arbeitsgruppe:

ADFC Kreisverband München e.V.
ADFC Kreisverband München e.V.

Arbeit der Arbeitsgruppe (Archiv):

4. Mai 2017 – Spendenradln der Münchner Rikschafahrer/innen des ADFC e.V. bringt 1579.64,- ein.

Das Spendenradln hat wieder einen stolzen Betrag eingefahren, der dem Kinderhospiz München zugute kommt. Davon kann eine Familie 3 Monate lang multiprofessionell versorgt werden.

April 2017 – 3. Spendenradln der Münchner Fahrer/innen des ADFC Kreisverband München e.V. für das Kinderhospiz München

Am Donnerstag, den 4. Mai 2017, starten die Münchner Rikscha-Fahrerinnen- und Fahrer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr zum dritten Mal das Spendenradeln in München.

Bei dieser Aktion zahlt jeder Fahrgast, was sein Geldbeutel hergibt. Alle Einnahmen gehen zu 100 Prozent an das Kinderhospiz München (https://www.kinderhospiz-muenchen.de).

Dieses unterstützt Familien mit schwer kranken Kindern.

Die Übergabe der Spenden wird um 16:00 Uhr unter der Mariensäule auf dem Marienplatz stattfinden. Ein besonderes Schmankerl ist eine Gratisrundfahrt für Kinder im Anschluss, ab 16 Uhr.

Start: Marienplatz

Erkennungsmerkmal: Die Fahrerinnen und Fahrer tragen Westen mit ADFC-Logo.

Bei schlechtem Wetter wird das Spendenradeln um eine Woche, auf Donnerstag, den 11.Mai 2017, verschoben.

Mai 2017 – Vergabe des Prüfsiegels 2017/18 durch den ADFC Kreisverband München e.V. an besonders zuverlässige Rikschafahrer/innen

Seit 1. Mai 2017 haben die Münchner Rikschafahrer/innen wieder die Möglichkeit sich vom ADFC Kreisverband München e.V. mit einem Prüfsiegel zertifizieren zu lassen. Das Prüfsiegel wurde die letzten zwei Jahre entwickelt. 2016 wurde eine einjährige Testphase erfolgreich abgeschlossen. Das Prüfsiegel soll den Kund/innen auf der Straße eine Entscheidungshilfe sein. Es überprüft, ob der Fahrer/die Fahrerin im Besitz einer gültigen Ausnahmegenehmigung der Stadt München ist. Außerdem, ob er/sie im Besitz eines gültigen TÜV Gutachtens für seine/ihre Rikscha und einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Außerdem unterschreibt jeder Fahrer/jede Fahrerin eine freiwillige Selbstverpflichtung, in der allgemeine Verhaltensregeln formuliert sind. An die Überprüfung der Ausnahmegenehmigung ist auch das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung über Personen- und Sachschäden geknüpft.

Juni 2016 – 5. Jahresgespräch mit Stadt und Polizei München

Zum fünften Mal fand das Jahresgespräch zwischen Vertretern Münchner Fahrer/innen und der Stadt und Polizei München statt. Neuerungen gibt es bezüglich der Kennzeichnung der Rikschas. In Zukunft muss jede Rikscha statt einer Adresse vorne und hinten an der Rikscha eine Nummer (=Nummernschild) anbringen, die gemeinsam mit der Ausnahmegenehmigung der Stadt München an den Fahrer ausgehändigt wird. Weiterhin wurde der Standplatz auf dem Marienplatz besprochen und eine Begehung des Standplatzes „Pettenkoferstraße“ vereinbart, um eine Lösung für das Oktoberfest zu finden.

Herbst 2015 – Erneute Gespräche im Rathaus

Der Marienplatz soll 2017/18 nach der Renovierung der Hugendubel Fassade umgestaltet werden. Aus diesem Anlass haben sich Vertreter des Gewerbes der Münchner Rikschafahrer/innen und Vertreter der CSU und SPD im Rathaus zusammengesetzt, um über die Zukunft des Verbleibs der Rikschas auf dem Marienplatz zu beraten. In sehr netter Atmosspähre fand ein reger Austausch zum Thema statt. Seit mehr als 17 Jahren starten und enden die Stadtführungen der Fahrer/innen auf dem Marienplatz. Er bildet das Herzstück jeder Rundfahrt. Für die Phase der Renovierung des Hugendubel wurde ein Übergangsstandplatz vor dem Kaufhaus Beck gefunden. Aus dem Oberbürgermeisterbüro gab es zudem die Zusicherung, die Erfahrungen während dieser Zeit in die Suche nach einem entgültigen Standplatz auf dem Marienplatz einfließen zu lassen.

September 2015 – Einführung des Prüfsiegels „Certified Rikschadriver – Geprüfte Rikscha“ vom ADFC Kreisverband München e.V.

Deutschlandweit einmalig wurde im September 2015 vom ADFC Kreisverband München das erste Prüfsiegel für Rikschafahrer/innen eingeführt. Erstmal testweise für ein Jahr. Es soll einmal jährlich (soweit der aktuelle Beschluss) an besonders zuverlässige Fahrer/innen vergeben werden.

September 2015 – 2. Spendenradl’n für den Bayerischen Flüchtlingsrat bringt 3263,45 ein

Unter dem Motto „Mitfahren & Gutes tun. – Spendenradl’n für Flüchtlinge“ haben mehr als 40 Münchner Rikschafahrer/innen sehr spontan am 16.09.2015 zwischen 12:00 und 18:00 insgesamt 3263,45 für den Bayerischen Flüchtlingsrat eingesammelt, der sich vorort in München engagiert und für Asylsuchende einsetzt.

Gruppenbild

Ebenso wichtig wie das eingesammelte Geld war das gesetzte Zeichen und die super Stimmung auf der Straße. Die Aktion hat die Innenstadt zum vibrieren gebracht und ein deutliches Zeichen gegen Ängste und Hass und für Offenheit, Mitgefühl und tatkräftige Fürsorge gesetzt und in diesen Tagen besonders für alle Menschen, die aus Angst vor Hunger, Durst und Tod auf dieser Welt ihre Heimat verlassen müssen. Kriege als Ursache für Flucht sind out. Sie sollten im 21. Jahrhundert der Vergangenheit angehören. Die Münchner Rikschafahrer/innen danken allen Müncher/innen für die tolle Unterstützung! Es ist nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, aber viele Tropfen… Rikschas für Flüchtlinge

Mai 2015 – 4. Jahresgespräch mit Stadt und Polizei München

Zum vierten Mal fand das Jahresgespräch mit Stadt und Polizei München statt. Allgemein wurden am runden Tisch von allen die positiven Fortschritte der letzten Jahre in der Zusammenarbeit gelobt. Wir von den Münchner Rikschafahrern sagen „Dankeschön!“ für die Unterstützung von Seiten der Stadt und Polizei München und die gute Zusammenarbeit, die auf dem Marienplatz und zur Zeit des Oktoberfests für alle bessere Bedingungen geschaffen hat. Sehr viel konnte in den letzten drei Jahren gemeinsam verbessert werden.

März / Apri 2015 – Die Fahrer/innen stellen sich der München Politik vor

Die Münchner Rikschafahrer/innen haben die Fraktionen, CSU und SPD, im Rathaus besucht, um sich vorzustellen. In sehr netter Atmosphäre wurden Fragen und Antworten rund um das Thema Rikschas in der Landeshauptstadt und Radlhauptstadt München ausgetauscht. Wir sagen ein herzliches Dankeschön! Anlass der Treffen waren auch die Pläne zur Umgestaltung des Marienplatzes.

Dezember 2014 – Pläne zur Umgestaltung des Marienplatzes

Die Fraktionen (CSU, SPD) im Rathaus haben beschlossen, jeglichen Verkehr vom Marienplatz zu entfernen. Taxler, Busse, Fahrräder – und die Rikschas? Uns ist das Herz in die Hose gerutscht. Die Rikschas sollen an den Rand gedrängt werden? Rikschas sind weder Autos, noch Fahrräder, auch wenn sie juristisch als Fahrräder behandelt werden. Erstens, Rikschas besitzen hervorragende Eigenschaften, um das Mobilitätsvakuum in Innenstädten zu füllen. Und zweitens sind die Müncher Rikschafahrer/innen vor allem Botschafter der Stadt München. Sie bieten Stadtführungen an und erschließen mit ihren Rikschas allen Menschen, auch jenen, die nicht gut zu Fuß sind, die Innenstadt. Oder sollen diese etwa ausgeschloßen werden? Außerdem sind die Fahrer/innen kostenlose und lebendige „Infosäulen“ für alle Menschen aus dem In- und Ausland. Wieviele Menschen täglich nach dem Weg zum Hofbräuhaus fragen? 100? 1000?

Kommentar zu den Plänen: Der Marienplatz als Herz der Münchner Altstadt ist auch das Herz für Fahrten mit der Rikscha. Hier starten und enden seit 1997 die Rundfahrten mit der Rikscha. Oder sollen auch die Stadtführer/innen des weißen Stadtvogels und anderer Institutionen vom Marienplatz verdrängt werden? Aber nicht nur für Stadtführungen ist der Marienplatz in seiner Bedeutung zentral für die Münchner Rikschafahrer/innen. Auch um Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, die Innenstadt zu erschließen, ist die Rikscha aufgrund ihrer Eigenschaften erste Wahl. Sie kann langsamer als Schrittgeschwindigkeit (= Kriechgeschwindigkeit) fahren, ist zu 100% frei von Emissionen und macht keinen Lärm. Damit ist sie besser als jedes andere Fahrzeug geeignet, das Mobilitätsvakuum in der Innenstadt zu füllen und allen Menschen Zugang zur Innenstadt zu ermöglichen oder mit anderen Worten keinen Menschen vom Zugang zur Innenstadt auszuschließen. Weiterhin ist „Elektromobilität“ das Zauberwort des Augenblicks. Rikschas sind elektromobil, sie können die Mobilitätsleere in der Innenstadt umweltfreundlich füllen.

Hier heißt es also „Umparken im Kopf“ und für die Rikschas und ihre Fahrer/innen eine Lösung finden, die aus Perspektive aller Menschen, welche die Innenstadt besuchen, nur Vorteile bringt. Aber nach dem Motto: „Keinen mit Rädern oder alle mit Rädern oder alle oder keinen!“ – das ist zumindest für uns Rikschafahrer/innen kein Argument für den Marienplatz und ganz allgemein für die Fußgängerbereiche der Innenstadt. Was soll zu den Touristen gesagt werden? Das Münchner Rathaus nur aus der Ferne zeigen? Und zu den mehr als 100.000 internationalen Gästen: „Sorry, die Stadt will das nicht?“ Auch in Berlin wurde das Brandenburger Tor geräumt. Aber die Rikschafahrer/innen dürfen nach wie vor dort als Botschafter der Stadt arbeiten. Und was ist mit allen Menschen, die nicht gut zu Fuß sind? Wie erreichen sie die Innenstadt? Was soll ihnen geantwort werden? Sollen sie aus der Innenstadt ausgeschlossen werden?

Dass die Rikschabranche immer mit anderen Branchen in einen Topf geworfen wurde, hat in der Vergangenheit für viele Missverständnisse gesorgt. Hier geschah bereits viel positives Umdenken und Handeln. Denn es gilt klar zu unterscheiden und den Blick von falschen Vorurteilen und Nachteilen auf die alleinigen Vorteile zu richten. Die tägliche Erfahrung zeigt, die Rikschas stören keine Menschen in der Innenstadt, was auch an ihren hervorragenden Eingenschaften liegt, aber vor allem an dem gegenwärtigen Konzept, das in Kooperation mit der Stadt München ausgearbeitet wurde. Die gegenwärtige Lösung auf dem Marienplatz zeigt, dass ein friedliches Miteinander von Rikschas und Fußgängern ohne Probleme möglich ist, wenn alle achtsam sind. Die Rikschas stehen aufgeräumt auf ihrem Stellplatz und können in Kriechgeschwindigkeit an- und abfahren. Außerdem sind sie kostenlose (und v.a. „lebendige“) Infosäulen für zahlreiche Menschen aus In- und Ausland. Ihre Elektromobilität ist außerdem ein Aushängeschild für die Zukunft.

November 2014 – Jahresabschlussgespräch mit der Stadt München

Es fanden die Jahresabschlussgespräche mit der Stadt München statt. Das gemeinsame Fazit über die Zusammenarbeit viel sehr positiv aus. Themen waren die überarbeitete Ausnahmegenehmigung zur Mitnahme von Personen mit dem Fahrrad, der neue Standplatz auf dem Marienplatz und die Standplätze und die Situation allgemein auf dem Oktoberfest.

Einheitlich wurde von allen die Lösung auf dem Marienplatz gelobt. Federführend in der Entwicklung waren Frau Sabine Effner des Kreisverwaltungsreferats und Herr Andreas Schaumaier des Polizeipräsidiums. Ihnen ist die Lösung am Marienplatz, auch was die Gesamtregelung der Rikschas in München betrifft, maßgeblich zu verdanken. In vielen Gesprächen mit der Arbeitsgruppe Rikscha wurden gemeinsam verschiedene Konzepte besprochen und vor Ort begutachtet. Alle Seiten bestätigten, dass sich die Münchner Rikschafahrer/innen sehr gut an die neuen Regelungen hielten. Die jetzige Lösung sieht vier Standplätze an der Seite des Fischbrunnens und eine Nachrückzone an der Flanke des Hugendubels vor.

Auch das Verhalten der Rikschafahrer/innen auf dem Oktoberfest wurde von den Vertretern der Behörden gelobt. Weiterhin bleibt die Schwierigkeit, dass viele Fahrer/innen von außerhalb kommen und die Regeln nicht beachten. Die Standplätze, die gemeinsam erarbeiten wurden, werden von den Rikschafahrer/innen aber angefahren und genutzt. Allein die Schwanthalerstraße ist noch eine Problemzone. Hier erfolgen noch Gespräche und die Suche nach einer einvernehmlichen Lösung.

Wir sagen schon jetzt Danke!

Ab Januar 2014 tritt eine überarbeitete Ausnahmegenehmigung in Kraft.

September 2014 – Der neue Wiesnflyer

Der offizielle Wies’n Flyer 2014 ist fertig.

Es fanden weitere Gespräche mit Vertretern des Polizeipräsidiums München statt. Es wurden die Fortschritte seit 2014 besprochen und was 2015 gemeinsam verbessert werden soll. Gemeinsam und Miteinander ist weiterhin die Devise aller Anwesenden und daran halten wir fest!

August 2014 – Gespräch zwischen Rikschlern und Taxlern

Ein erstes Gespräch zwischen Vertretern der Taxi- und Rikschabranche hat stattgefunden. Es wurden die Ziele für ein engeres Miteinander in Zukunft abgestimmt. Im nächsten Jahr ist die Aktion „Rikschler fahren Taxi und Taxler fahren Rikscha“ geplant, um beide Branchen einander vorzustellen.

Juli 2014 – Erneute Gespräche mit der Stadt München

Zwischen Vertretern der Münchner Rikschafahrer/innen und der Stadtverwaltung und des Polizeipräsidiums München haben erneut Gespräche stattgefunden. In Zukunft soll noch enger zusammengearbeitet werden und gemeinsam an einer Grundlage für Rikschas in der Stadt gearbeitet werden. Wir sagen schon jetzt ein herzliches Dankeschön!

1. April 2014 – Beginn der Saison

Die offizielle Sommersaison beginnt. Die Rikschafahrer/innen wünschen allen Fahrgästen viel Vergnügen und ne Mordsgaudi!

Februrar 2014 – Neuer Standplatz für Rikschas am Marienplatz

Die Arbeitsgruppe Münchner Rikschafahrer/innen hat gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Polizeipräsidium München einen neuen Standplatz am Marienplatz ausgearbeitet. Es finden sich die Rikschas neben dem Fischbrunnen und in der Nachrückzone an der Flanke des Hungendubels.

Kommentar: Die Umsetzung der Standplatzregelung am Marienplatz wurde von allen Rikschafahrer/innen sehr positiv angenommen. Es ergeht ein herzliches Dankeschön an die Stadt München!

Januar 2014 – Gründung einer Arbeitsgruppe im ADFC Kreisverband München e.V.

Die Münchner Rikschafahrer/innen gründen eine Arbeitsgruppe im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Kreisverband München. Die Arbeitsgruppe vertritt alle Münchner Rikschafahrer/innen und arbeitet nach Innen und nach Außen daran, dass Rikschafahrern für alle Menschen ein Vergnügen bleibt.

Inzwischen sind die Rikschas aus München auf der ganzen Welt bekannt und stehen, ebenso wie die Rikschas in New York, für den zunehmenden Weltrang- und Radlerstatus der Stadt München.

November 2013 – Erneutes Treffen zwischen Vertretern von Stadt und Polizei München und Münchner Rikschafahrer/innen. Thema ist die nachhaltige Entwicklung des Gewerbes in München

Im kleinen Rahmen findet ein weiteres Treffen zwischen Vertretern des Rikschafahrergewerbes, der Stadtverwaltung München und des Polizeipräsidiums München statt. Thema ist die nachhaltige Entwicklung des Radltaxiverkehrs im Zentrum Münchens und zur Zeit während des Oktoberfests.

November 2013 – Spendenradln bringt mehr als 2700,- ein

Zum Sasionende veranstalteten die Münchner Rikschafahrer/innen ein Spendenradln für die Münchner Tafel e.V. Einen Nachmittag wurde für den guten Zweck geradelt. Petrus stand definitiv auf der Seite der Fahrer/innen. Bei wunderschönem Wetter wurden mehr als 2700,- eingesammelt.

Ein Teil der Fahrer/innen, die beim Spendenradln 2013 mitgemacht haben. Im Hintergrund die Türme der Münchner Frauenkirche, die Mariensäule und das Neue Rathaus.

September 2013 – Treffen zwischen Vertretern von Stadt und Polizei München und Münchner Rikschafahrer/innen

Das erste Gespräch zwischen Kreisverwaltungsreferat, Polizeipräsidium München und Vertretern des Münchner Radltaxigewerbes findet statt. Eingeladen hat die Stadt München. Thema ist die Zukunft der Rikschas in München. Wir freuen uns auf das Treffen und bedanken uns schon jetzt bei den Vertretern der Stadt, dass sie sich Zeit für uns nehmen.